Gabriel: Informations- und Kommunikationstechnologien sind wichtiger Baustein der Energiewende

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Gabriel: Informations- und Kommunikationstechnologien sind wichtiger Baustein der Energiewende

PRESSEMITTEILUNG

06.05.2014 Berlin

Gabriel: Informations- und Kommunikationstechnologien sind wichtiger Baustein der Energiewende

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute in Berlin den Abschlussbericht zum fünfjährigen Technologieprogramm „E-Energy – Smart Energy made in Germany“ entgegengenommen. Das vom BMWi in Auftrag gegebene Programm sollte grundlegende Erkenntnisse dazu liefern, wie die Elektrizitätsversorgung in Deutschland durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) – auch vor dem Hintergrund einer verstärkten Einspeisung erneuerbarer Energien – verbessert werden kann.  

Hierzu richteten das BMWi und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gemeinsam mit der deutschen Wirtschaft sechs Modellregionen ein, in denen zwischen 2008 und 2013 Schlüsseltechnologien und Geschäftsmodelle für den Aufbau von intelligenten Stromnetzen, sog. Smart Grids, erforscht, entwickelt und erprobt wurden. Mit Hilfe des Programms wurde u.a. auch ein Fahrplan für eine stärkere Standardisierung im Bereich bei Smart Grids entwickelt.  

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: „Der Umbau der Energieversorgung in Deutschland ist ein Jahrhundertprojekt. Wir wollen dieses Projekt zum Erfolg führen. Deshalb müssen wir auch den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Stromnetze eng miteinander verzahnen und die Energieeffizienz in Unternehmen und privaten Haushalten erhöhen. Das Technologieprogramm E-Energy leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. So kann etwa der Netzbetrieb durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien wesentlich effizienter werden.“  

Der Abschlussbericht zum Technologieprogramm E-Energy zeigt auf, dass mit dem verstärkten Einsatz von IKT in der Energiewirtschaft neue Märkte und Geschäftsmodelle für Unternehmen entstehen können, z.B. bei der Direktvermarktung der erzeugten Energie aus vielen kleinen Anlagen oder bei der Vermarktung von Flexibilitäten im Energieverbrauch.   Im Rahmen des Technologieprogramms wurden vom BMWi und BMUB Modellprojekte mit insgesamt 60 Mio. Euro gefördert, die Wirtschaft trug zur Erforschung und Erprobung neuer IKT-gestützter Energiesysteme mit 80 Mio. Euro bei.  

Weitere Informationen finden Sie unter www.e-energy.de.

E-Energy-Abschlussberichte

Mai 2014
Berlin/München

 

Die Abschlussberichte (AB) der E-Energy Begleitforschung mit den Ergebnissen und Erkenntnissen aus der Evaluation der sechs E-Energy Modellregionen.

 

AB Gesamt Begleitforschung [14 MB]
AB FG Recht [0,2 MB]
AB FG Interoperabilität [3 MB]
AB IKT-Bereich [18 MB]
- inkl.: Sequenzdiagramme [1,5 MB]
- inkl.: Referenzarchitektur [0,7 MB]
AB Elektrotechnik-Bereich [3 MB]
PR-Highlights [23 MB]

E-Energy Abschlussbroschüre

Mai 2014
Berlin/München

 

Die 80-seitige E-Energy-Abschlussbroschüre fasst die Erkenntnisse zum Aufbau und zur Nutzung intelligenter Energiesysteme im Rahmen der Energiewende aus der über fünfjährigen Arbeit des Förderschwerpunktes E-Energy zusammen.

 

Download [3 MB]

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